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© 2017 by Sarah Hänggi 

Biographie

Am 9.März 1990 wurde Sarah Hänggi in Lausanne geboren und wohnt in Breitenbach (SO) und Basel. 2009 begann sie an der Hochschule für Musik in Basel ihr Studium in Chorleitung und Schulmusik. Sie studierte dort bei Raphael Immoos. Im Masterstudium belegte sie zusätzlich Kurse in Orchesterleitung bei Rodolfo Fischer. 2014 schloss sie ihr Studium mit Auszeichnung ab. Danach folgte das Studium in Chorleitung bei Prof. Anders Eby an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf, wo sie die Chance hatte, als seine letzte Studentin von ihm zu lernen.

Sarah Hänggi ist seit 2013 als Schulmusikerin im Gymnasium Laufental-Thierstein tätig. Sie hat von 2009 bis 2014 den Männerchor Büsserach geleitet. Jetzt leitet sie den Reiveille-Chor der Basler Liedertafel, ein traditioneller Männerchor. Der Basler Beizenchor steht ebenfalls unter ihrer Leitung. Diese Formation besteht aus Laiensängern, die sehr erfolgreich und leidenschaftlich acapella-Pop interpretieren. Desweiteren bildet sie zusammen mit Lisa Appenzeller die musikalische Leitung des Interkantonalen Männerchores, einem jungen Männerchor, der sich aus Sängern aus der ganzen Schweiz zusammenstellt. Dieser Chor widmet sich der Volksmusik und klassischer Männerchorliteratur, sowie eigenen Kompositionen. Als Sängerin ist sie Mitglied in verschiedenen Ensembles und Chören. Sie war fünf Jahre im Schweizer Jugendchor, wo sie von 2013-2015 als Assistentin engagiert war. Sie ist Mitgründerin und Team-Mitglied der Open-Singing-Reihe „Markthall“ in der Markthalle Basel. Seit 2016 leitet sie das professionelle Vokalensemble Tradiophon, welches sich dem spielt mit Tradition und dem experimentellen Umgang mit spätromantischer Vokalmusik widmet. Seit August 2018 leitet sie gemeinsam mit Rolf Urech den Gym-Chor des Gymnasiums Münchenstein.

Sarah Hänggi erhielt für ihre Arbeit als Dirigentin den Kulturförderpreis des Kantons Solothurn 2018.

 

 

Sarah Hänggi ist als Dirigentin nicht auf eine Stilrichtung fokussiert, sondern hat eine grosse Bandbreite an Musikrichtungen. Sie dirigierte schon ein Improvisations-Projekt für Männerchor und Band mit der Noise-Band „MIR“, bis hin zur Aufführung von alter Musik mit dem Barock-Orchester „Le Moment Baroque“ wobei ihr Spiezalgebiet jedoch in der spätromantischen Acapella-Musik liegt.

Sie besuchte Meisterkurse bei Grete Pedersen, Raphael Immoos, Anders Eby, Catherine Fender, Thüring Bräm und Hans Michael Bäuerle.